Ich habe mich für das Leben entschieden

"Das behinderte Menschen in Österreich bis zum achten Lebensmonat im Mutterleib getötet werden können, macht mir das Herz schwer. Dabei sind wir es, die die großen Herausforderungen unseres täglichen Lebens, oft viel besser im Griff haben, als so manch andere(r).

15.06.14 Salzburger Nachrichten.pdf
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Marianne Hengl wirft der Politik Versäumnisse vor: Salzburger Nachrichten / 31.03.2011

Marianne "baut auf" Harti & Lanzi
01_04_11 Kronen Zeitung.pdf
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Marianne Hengl wirft der Politik Versäumnisse vor
30_03_11 Salzburger Nachrichten.pdf
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Freundschaft auf Augenhöhe
Freundinnenplausch in der Frauenzeitschrift WOMAN

Barbara Stöckl und Marianne Hengl setzen sich
gemeinsam für benachteiligte Menschen ein.

Wir haben sie im Doppel-Talk.

Ja, Sympathie war auf alle Fälle von Anfang an da. Trotzdem schau’ ich mir die Menschen ganz genau an, bevor ich jemanden als „Freund“ bezeichne. Eine Freundschaft ist etwas, dass sich entwickeln muss. Und bei uns beiden hat sich eine wertvolle Beziehung entfaltet.
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Kein Grund sich zu verstecken
„Kann ein Mensch mit Behinderung überhaupt glücklich sein?“ Diese Frage wollen sich Betroffene nicht länger gefallen lassen. Jeder Mensch ist mit anderen Vorraussetzungen in dieses Leben gekommen – keiner ist wie der andere. Gerade diese Vielfalt ist es, die unser Miteinander so besonders menschlich macht.

Ein Leben mit Behinderung – traut uns was zu!
18-10_Rupertusblatt.pdf
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Frau des Monats
Marianne Hengl, körperbehindert und Rollstuhlfahrerin, leistet seit vielen Jahren Pionierarbeit im Bereich der Förderung behinderter Menschen.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit für das Seraphische Liebeswerk im Elisabethinum (Axams, Tirol) ist sie Obfrau der Vereine RollOn
sowie Buchautorin.
07-10 Salzburgerin.pdf
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20 Jahre Kampf gegen Vorurteile - Die Netzwerkerin
Mit Courage und viel Herz hat Marianne Hengl so manches für behinderte Menschen in Österreich bewegt – und hat jetzt ihr bisher engagiertestes Projekt in Angriff genommen.
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Ich liebe mein Leben
Auch mein Leben war von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Meine schwere Behinderung hat mich in der Vergangenheit oft in die Knie gezwungen. Doch heute fühle ich mich voller Power und Lebensfreude und sehe die vielen schönen Dinge im Leben, auch wenn das mancher Nichtbehinderter nicht verstehen kann.
14_09 Tirolerin.pdf
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